Überall lauert der Tot: Hier sind die 15 gruseligsten Friedhöfe der Welt!


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13. Das Tal der Könige, Ägypten

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Die Stadt Luxor (arab. Al Uksur, 40 000 Einw.) und das Dorf Karnak mit seinen berühmten Tempelbauten erheben sich auf dem Gebiet des altägyptischen Theben, welches in der 18. Dynastie die Hauptstadt des Reiches war und 663 v.Chr. von Assurbanipal zerstört wurde.

14. Sedletz-Ossarium, Kutná Hora

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Was macht man nur mit einem gerade erworbenen Klostergrundstück, in dessen Kapelle sich sechs Pyramiden mit menschlichen Knochen stapeln? Diese hatte ein halbblinder Zisterzienser-Mönch etwa 350 Jahre zuvor aus 40.000 Skeletten errichtet. Die Knochen waren systematisch sortiert und stammten von aufgelösten Gräbern des Klosterfriedhofs Sedlec in Kutná Hora – von Pestopfern oder Gefallenen in den Hussitenkriegen.

15. Die Hängenden Särge von Sagada, Philippinen

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Die Bestattung der Toten hat den kleinen Ort Sagada weltweit bekannt gemacht. In luftiger Höhe hängen Särge an den Felswänden und man fragt sich, wie es möglich war, diese dort anzubringen.

Doch nicht nur an Felswänden, auch in Höhlen sind die Särge noch vor wenigen Jahrzehnten regelrecht gestapelt worden.

Die Igorots dieser Region wollten nicht unter der Erde liegen, denn sie glaubten, dass die Seele der Toten unter der Erde erstickt. Die Seele der Verstorbenen soll kommen und gehen können, wie sie möchte.

Es spricht nicht gerade für den Respekt vieler Touristen vor fremdem Kulturen, dass es erforderlich wurde, Schilder aufzuhängen, die darauf hinweisen, dass die Särge nicht geöffnet werden dürfen und nichts entnommen werden darf. Da sogar in der Nacht Touristen versucht haben, Knochen als Souvenier zu entwenden, besteht in Sagada nachts ein Ausgehverbot.

Quelle: list25

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