Überall lauert der Tot: Hier sind die 15 gruseligsten Friedhöfe der Welt!


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10. Resurrection-Friedhof, Chicago

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Die Legende von »Resurrection Mary« (deutsch: Auferstehungs- Mary) ist eine sehr bekannte Geistergeschichte, die sich am Friedhof »Resurrection Cemetery« in Justice, US-Bundesstaat Illinois, ein paar Meilen südwestlich von Chicago zugetragen haben soll.

Sie handelt von Mary Bregovy, einer 21 Jahre alten Fabrikarbei- terin mit polnischen Wurzeln und die tragische Geschichte beginnt am 10. März 1934 in der Tanzbar »Oh Henry Ballroom« im Westen Chicagos, wo die junge blonde Frau mit ihrem Freund ihren letzten Abend lebend verbrachte. Nach einem Streit mit ihrem Begleiter verzichtete sie darauf, sich nach Hause fahren zu lassen und machte sich allein auf den Weg Heim. Als sie an der Archer Avenue ankam, erfasste sie ein Auto und der oder die Fahrerin ließ Marys leblosen Körper einfach auf der Straße liegen und flüchtete unerkannt. Mary wurde anschließend in ihrem weißen Tanzkleid und den Tanzschuhen auf dem Friedhof an der gleichen Straße beerdigt. Seitdem vergeht kaum ein Winter, in dem der Geist von Mary nicht dort am Straßenrand gesehen wird, wo sie angefahren wurde.

11. Saint Louis-Friedhof I, New Orleans

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New Orleans´ schon im 19. Jahrhundert als besuchenswürdig beschriebene „Städte der Toten“ ziehen nicht nur morbide Naturen an, sondern stehen auf jedem Touristenstundenplan. Es stimmt leider, das besonders die beiden ältesten „Cemeteries“, Saint Louis Number One und Saint Louis Number Two, von Dieben heimgesucht werden, von den allseits gefürchteten „Muggers“. Der Grund dafür so hört und liest man immer wieder, sei ihre Nähe zum „Project“, einer Gruppe städtischer Mietskasernen. Dabei erscheint das Iberville Housing Project auf dem Boden des alten Storyville im Vergleich zu manch anderem amerikanischen Großstadtslum als verhältnismäßig ordentliche Backsteinsiedlung, nur haben dort Drogen ihre Spuren hinterlassen.

12. Chauchilla-Friedhof, Peru

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Viele Jahre lang wurde der Friedhof von Chauchilla von Schatzsuchern geplündert, die den Ort vollständig zerstörten und all die Schätze, die seit Jahrhunderten in den Gräbern der Mumien lagen, raubten. Die Grabräuber lieβen lediglich die Leichen zurück, die noch heute in ihren über das ganze Gebiet verteilten Gräbern liegen. Zusätzlich zu den Schädeln und Knochen, können die Besucher mehrere Jahrhunderte alte Gräber sehen, sowie die langen Haare der Mumien, Keramiken und andere Fragmente, die verstreut auf dem Boden der Wüste zu finden sind. Es ist der einzige archäologische Ort in Peru, an welchem alte Mumien zusammen mit bis zu 1000 Jahre alten Artefakten in ihren original Gräbern gesehen werden können.

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