Sie trauert jeden Tag um ihre toten Katzen – bis sie stirbt. 4 Wochen später filmt eine Kamera DAS.


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Martha Mildred Jones liebte Katzen so sehr, als wären sie ihre eigenen Kinder. Denn die sehr liebenswerte und grossherzige Frau konnte nie selbst welche bekommen – so sehr sie sich es auch wünschte. Aus Liebe zu den Katzen baute sie in den 30er Jahren mit ihren letzten paar Dollar, die sie sich mit schwerster Arbeit verdienen musste, ein Heim für Katzen auf, um den verstossenen und ausgesetzten Tieren ein Obdach zu geben – und den Samtpfoten ihre ganze Liebe zu schenken, die Martha in ihrem Herzen trug.
Das war Martha mit 30 Jahren, kurz nachdem sie das Katzenheim eröffnete.

Seit ihr Mann gestorben ist, musste sie ihr geliebtes Tierheim aufgeben und verkaufen. Es wurde abgerissen und ein Supermarkt wurde dort gebaut. Sie hatte nie erfahren, was mit dem Katzenheim und all den Stubentigern, die ihr Leben bedeuteten, passiert war. Mit der schweren Trauer und der unerträglichen Gewissheit in ihrem Herzen lebte Martha fortan in einem Altersheim.
Das ist Martha mit 98. Jahren, als sie gerade ein Album ihres Katzenheims zeigt. Es bedeutete ihr mehr als ihr eigenes Leben.

Eines Tages, kurz nach ihrem 99. Geburtstag, wird Martha schwer krank. Wochenlang pflegt das Heimpersonal die kaum mehr ansprechbare, altersschwache Frau, so gut sie nur können. Das Einzige, was Martha in ihrem Sterbebett hauchte, waren diese Worte: «Ich will nicht gehen. Sie braucht mich noch.» Niemand wusste, was sie damit meint – und niemand kümmerte sich gross darum, weil alle dachten, dass das von der Demenz komme. Ausserdem hat das Personal alle Hände voll zu tun, weil in der gleichen Zeit etwas die anderen älteren Bewohner total verstört und Unruhe ins Haus bringt: Jede Nacht hören sie im Gang des Altersheim ständig ein Miauen, was die Rentner ständig aus ihrem Schlaf reisst.
Am Anfang denken die Pfleger, dass die alten Menschen in dem kleinen Altersheim namens «Norton Hall» verrückt sind.

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Die Tage verstreichen, kühle Herbsttage nahen. Marthas Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Je mehr Nächte verstreichen, desto lauter hören die Bewohner das Miauen. Das Pflegepersonal hat das ganze Altersheim schon 3 Mal durchsucht – aber nie eine Katze oder ein anderes Tier gefunden. Sie entscheiden sich deshalb, im Gang eine Kamera aufzustellen.
Als sie das Video ansehen, läuft ihnen ein eiskalter Schauer über den Rücken. Doch schau selbst (ab Minute 0:40):

n der selben Nacht, in der diese unheimlichen Aufnahmen entstanden – es war der 9.9.1999 – ist Martha für immer friedlich eingeschlafen. Seit ihrem Tod ist das Miauen verstummt. Das war ganz klar die Seele ihrer verstorbenen Lieblingskatze, die auf Martha gewartet hat. Doch weil sie nie von dem schweren Verlust loslassen konnte, blieb die Katzenseele so lange bei ihrer sterbenden Adoptivmutter. Bis die Zeit für Martha kam, endlich los zu lassen, damit sie gemeinsam in den Himmel gehen können.
Teile Marthas berührende und unglaubliche Geschichte über ihren herzenstreuen Beschützer mit anderen. Denn auch Tiere haben eine Seele!

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