Sensationsfund am Zentralfriedhof: Bruno Kreisky hat sich im Grab umgedreht


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Bericht von: dietagespresse.com

Einen Sensationsfund meldet die Leitung des Wiener Zentralfriedhofs: offenbar hat sich der ehemalige Bundeskanzler Bruno Kreisky im Grab umgedreht. Die Wissenschaft steht vor einem Rätsel.

„Wir haben das Grab geöffnet, um laut Vorschrift die Überreste tieferzulegen“, erzählt der Totengräber Fred Strebl (39). „Auf einmal merken wir, dass der Kreisky sich im Grab komplett umgedreht hat.“ Die Gebeine des ehemaligen SPÖ-Kanzlers waren gegenüber der Ursprungsposition bei der Bestattung um mehr als 180 Grad gedreht.

Geologen konnten anhand umliegender Erdschichten rekonstruieren, wann die Gebeine von Kreisky in Bewegung kamen, wie Prof. Ludwig Mahrer von der TU Wien erklärt: „Kreisky hat sich ab Anfang des Jahres 2007 in Bewegung gesetzt, ziemlich genau in dem Moment als Alfred Gusenbauer Bundeskanzler wurde.“

Damals jedoch sei die Rotation noch minimal gewesen. „Aber seit Faymann SPÖ-Chef ist, wurde die Drehung immer schneller und wir gehen davon aus, dass er schon bald so schnell im Grab rotieren wird, dass es mit freiem Auge sichtbar sein wird.“ Außerdem haben sich die Gebeine nicht nur gedreht, Kreisky hat sich im Grab sogar ans Hirn gegriffen.

Obwohl das Wann feststeht, ist das Warum ungeklärt. Die Leitung des Wiener… Zum Weiterlesen bitte auf den originalen Artikel von dietagespresse.com klicken. 

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