Robert the hunting doll


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Ein zehnjähriges Kind erwacht mitten in der Nacht und findet seinen tagtäglichen Begleiter, eine Puppe, an seinem Bettende.
Die Puppe sitzt dort am Bettende und starrt mit gläsernen, durchdringenden Augen das Kind an.
Das Kind ist von Furcht gelähmt.
Im Haus hört plötzlich die Mutter des Kindes Schreie, Gepolter und bösartiges Gekicher.
Als sie nach oben an das Zimmer ihres Sohnes kommt, ist die Tür verriegelt, und aus dem Zimmer gellen immernoch die grässlichen Schreie ihres Kindes, das fleht, gerettet zu werden, außerdem klimgt es , als würden Möbel umgeschmießen werden.
Als die Mutter schließlich in Panik es schafft, die Tür zu öffnen, ist das Zimmer verwüstet und das Kind hockt zitternd auf dem Bett.
Die Puppe des Jungen hockt am Bettende.
Doch bevor die Mutter eine Frage stellen konnte, zeigt der Junge auf die Puppe und sagt:
” Robert war es….”

Es ist nicht ungewöhnlich, das Kinder imaginäre Freunde haben, denen sie alles mögliche in die Schuhe schieben, wenn sie selber Mist gebaut haben.
tatsächlich ist es sogar gesund, wenn Kinder sich mit solchen Freunden umgeben.
Doch was ist, wenn dieser plötzlich zum Leben erweckt und tatsächlich für Caos und Terror verantwortlich ist?

Klingt, wie ein Horrorfilm?? Weit gefehlt. Dies ist der authentische Bericht einer Frau, die in den Medien ungenannt bleiben möchte.
Dies ist nur eine der vielen Augenzeugenberichten, die es über Robert, die Puppe gibt.
Auch bekannt als ” Robert, the haunting doll of Florida.”


Robert, wie er heute im Museum sitzt

Roberts Geschichte:
1898 wurde das heutige Kunst Haus von Herrn und Frau Otto gebaut. Sie waren ein gut situiertes Paar, doch sie behandelten ihre Bediensteten schlecht. Eines schönes Tages schenkte die Tochter eines der Bediensteten dem Sohn der Familie, Eugen,  eine Puppe. 
Er gab ihr den Namen Robert und von diesem Tage ab an war diese Puppe sein ständiger Begleiter.
Oft hörten die Eltern, wie Eugen die Puppe mit zu seinen Turmzimmer nahm und dann mit ihr redete. Und sie schwörten, das eine ganz andere, fremde Stimme antwortete.
Na einer Weile begann eine seltsame Pechsträne. Und jedesmal, wenn die Eltern ihren Sohn fragten, wer dies oder jenes kaputt gemacht hätte,sagte der Junge, das Robert es gewesen sei.
Obschon die Eltern den Jungen nicht glaubten, sagten Bekannte und Freunde der Familie, das die Puppe tatsächlich seltsam wäre, und sie glaubten dem Jungen, wenn er sagte, die Puppe sei es gewesen.

Sie erzählten auch, das sie oft seltsames Kichern vom Turmzimmer hörten oder das Getrappe von kleinen Füßen, und wenn sie dann hochschauten, würde da die Puppe stehen und bösartig grinsen.

Viele Jahre später, nachdem seine Eltern starben, kam Eugen der Familie mit seiner Frau, um das Haus der Eltern zu räumen und mit seiner eigenen Frau zu beziehen.
Und er entdeckte Robert wieder auf dem Dachboden des Hauses.
Seine Frau war gleich angewidert von dem schrecklichen Ding und wollte es auf dem Dachboden verbannen, doch Eugen bekam einen Wutanfall und sagte seiner Frau, das Robert sein eigenes Zimmer bräuchte, von dem er auf die Srtaße schauen konnte.

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Doch die unerklärlichen Geschehnisse häuften sich von dem Moment wieder, und Eugends Frau überredete ihn, die Puppe wieder auf dem Dachboden zu bringen.
Doch Robert gefiel das gar nicht. Besucher des Hauses berichteten , das sie böses Gekicher und Fußtrappern hören könnten und die Kinder der Straße beschwerten sich, das Robert am Fenster des oberen Flures stehen, und sie verspottete und beschimpfte.
Also ging Eugen nach oben und war überrascht. Denn Robert war nciht mehr auf dem Dachboden, wo er ihn zuletzt gelassen hate, sondern saß in einem Schaukelstuhl vor der Bodentür und wippte friedlich vor sich hin.
1972 starb Eugen Otto eines natürlichen Todes und man sollte meinen , der Spuck hätte ein Ende haben müssen…..
Hatte er aber nicht. Denn geduldig wartete Robert auf dem Dachboden, bis eine neue Familie einzog.
Diese Familie hatte ein kleines Mädchen von zehn Jahren, die Robert vom Dachboden holte um ihn zu behalten.
Von da ab an erlebte das Mädchen die Hölle.
Auch heute noch, 30 Jahre danach behaubtet die heute 52 Jährige Frau, das die Puppe sie folterte und sie töten wollte!!

Im Grunde sind Geschichten über besessene Puppen nicht selten, doch diese hier ist anders als alle anderen, schon, weil selbst heute noch sehr viele Menschen behabten, unglücklicherweise mit Robert zu tun zu haben.
Robert lebt seit einer ganzen Weile nun in einem Museum, und die Museumsangestellten wurde von ihm mehrmals in Angst und Schrecken versetzt.
Einige liefen aus dem Haus und kamen nicht wieder, sie gaben jedoch an, das Robert gegen das Glas seiner Vitrine drückte und fluchend versuchte, diese zu öffnen.


Robert, wie ihn die Angstellten des Museums und einige Augenzeugen beschreiben

Einige Angstellte sind heute noch traumatisiert.
Doch heute können Besucher ihn betrachten und es geht das Gerücht um, das man, wenn man als Angestellter des Museums einige Pfefferminsbonbons vor der Vitrine legt, Robert einen in Ruhe arbeiten ließe.

Einige der Museumsbesucher haben versucht Bilder von Robert zu machen, doch es scheint schwierig zu sein, denn die Kameras neigen dazu, nicht wirklich zu funktionieren.

Wenn ihr also Lust habt, Robert zu besuchen, nur zu:
Er ist zu besichtigen im Key West Martello Museum, und der Eintitt ist erschwinglich.
Haubtsache, ihr nehmt ein paar Pfefferminzbonbons mit und öffnet nicht sie Vitrine………..

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