Nahtoderfahrung – Berichte aus Himmel und Hölle


Anzeige

nahtoderfahrung-768x432

Berichte einer Nahtoderfahrung (auch Nahtoderlebnis) gehen unter die Haut! Insbesondere dann, wenn die Betroffenen nicht von himmlischen Wesen und harmonischem Frieden umgeben waren, sondern einen Einblick in das Leiden der Hölle bekamen. Fast alle Menschen, die von einer solchen Höllen-Nahtoderfahrung berichten, schlagen danach eine 180 Grad-Wendung ein und leben ein Leben im Dienste der Liebe und zu Gott. Egal ob Schwerverbrecher oder atheistischer Universitätsprofessor – eine Nahtoderfahrung markiert eine Zäsur im Denken und (Er)Leben eines Menschen.

Überdies bieten insbesondere Berichte von Nahtoderfahrungen blinder Menschen einen schwer leugbaren Beweis für die Existenz der Seele. Damit zerbröselt das gegenwartswissenschaftliche Paradigma des Materialismus, das ja dergestaltige Existenzebenen fernab des atomischen Daseins dogmatisch verneinen. Solche Wissenschaftler haben entsprechend große Schwierigkeiten damit, wenn eine von Geburt an blinde Person durch eine Nahtoderfahrung berichtet, wie sie erstmalig Farben und Licht sehen kann. Welch überwältigende Erfahrung muss das für sie gewesen sein! Und welch Arroganz muss einen Menschen befallen, solcherart Erfahrung als bedeutungslose Hirnhalluzination abzutun? Oder wenn kleine Kinder mit der Seele ihrer vor der eigenen Geburt verstorbenen Geschwister während eines Nahtoderlebnisses kommunizieren und deren Namen erfahren, obwohl sie davon gar nichts wissen konnten und von den Eltern erst im späteren Alter unterrichtet werden sollten.

Die moderne Wissenschaft erklärt in ihrer materialistischen Hilflosigkeit Nahtoderfahrungen als bloße Halluzinationen des Gehirns. Und das, obwohl es Nahtoderfahrungsberichte gibt, die von Personen OHNE Hirnaktivität stammen! Nur wenige Ausnahmeforscher erkennen die Tatsächlichkeit des Erlebten an. Nach dem Lesen solcher Nahtoderlebnisse kann man nur mahnen: Übt euch täglich in Liebe und Mitgefühl allen Wesen gegenüber! Vergebt ihrer Schlechtigkeit. Betet zu Gott und wenn möglich auch zu Jesus Christus. Es ist die reine Sozialisation, die den nun stirnrunzelnden Leser bei solchen Zeilen die Falten ins Gesicht treibt. Ich schlage allen Skeptikern vor: Lest euch die nachfolgenden Berichte zunächst einmal durch. Und macht euch dann erneut Gedanken darüber. Sie stehen stellvertretend für Millionen (!) solcher erfahrenen Erlebnisse auf allen Teilen der Welt unterschiedlichster Kulturen.

Nahtoderfahrung Berichte

Im Folgenden seien viele im Netz zu findende ausführliche Nahtoderfahrung Berichte wiedergegeben. Damit ist diese Sammlung neben der von „Derf“ (s.u.) die größte ihrer Art im deutschsprachigen Raum. Wir beginnen mit dem nach der Quelle als „Nahtoderfahrung Bericht Nummer 5“ bezeichneten Erfahrung der angesprochenen, von Geburt an blinden Person:

Nahtoderfahrung Bericht 5
Bericht einer Frau, die von Geburt an blind ist und 1973 im Alter von 22 Jahren bei einem Autounfall aus dem Wagen geschleudert wurde. Sie zog sich eine Schädelbasisfraktur sowie Frakturen an Nacken- und Rückenwirbeln zu. Die Frau konnte außerhalb ihres Körpers von oben den Unfallort wahrnehmen sowie das Krankenhaus, in das man sie brachte. Einen ausführlichen Bericht findet man im Buch „Mindsight“ von Ring und Cooper. Der Fall wurde auch in der BBC-Sendung „The day I died“ behandelt.

Anzeige

„Ich habe niemals auch nur das geringste gesehen, kein Licht, keinen Schatten, überhaupt nichts. Sehr viele Leute fragen mich, ob ich schwarz seheh kann. Nein, auch schwarz sehe ich nicht. Ich sehe überhaupt nichts. Und in meinen Träumen habe ich keine visuellen Eindrücke. Dort gibt es nur Geschmack, Gefühl, Geräusch und Geruch…

Zunächst kann ich mich daran erinnern, dass ich im Harbour View Medical Centre war und auf alles hinabschaute. Es war beängstigend, denn ich war es nicht gewohnt, etwas visuell wahrzunehmen, das war mir vorher noch nie passiert! Am Anfang war es ziemlich unheimlich! Aber dann erkannte ich meinen Ehering und mein Haar. Und ich dachte: Ist das mein Körper da unten? Bin ich etwa tot? Sie schrien immer wieder: Wir können sie nicht zurückholen, wir können sie nicht zurückholen. Und sie arbeiteten wie besessen an diesem Ding, von dem ich jetzt wusste, dass es mein Körper war, obwohl er mir eigentlich nichts bedeutete.

Ich hatte so ein Gefühl von „na und?“ und dachte nur: „Warum regen die sich denn eigentlich alle so auf?“ So waren meine Empfindungen. Ich beschloss fortzugehen, denn ich konnte diese Leute einfach nicht dazu bringen, mir zuzuhören. Allein schon bei dem Gedanken bewegte ich mich nach oben, quer durch die Decke, als ob sie gar nicht da wäre. Es war phantastisch, draußen zu sein, mich frei zu fühlen und mir keine Sorgen machen zu müssen, wogegen ich dieses Mal wieder stoßen würde. Ich wusste auch, wohin ich unterwegs war. ich hörte einen rauschenden Klang wie von einem windgong. Es war der unglaublichste Klang, den man sich vorstellen kann – er war vom tiefsten bis zum höchsten ton zu hören.

Als ich mich diesem Gebiet näherte, waren Bäume, Vögel und viele Menschen dort, aber sie wirkten wie Lichtgebilde. Und ich konnte sehen. Es war unglaublich, wirklich phantastisch, ich war überwältigt von dieser Erfahrung, denn schließlich hatte ich nie eine Vorstellung davon gehabt, was Licht eigentlich ist. Und ich hatte das Gefühl, dass wenn ich nur wollte, mir alles Wissen offenstand. Und in dieser anderen Welt sah ich einige Bekannte, die mich willkommen hießen. Insgesamt waren es fünf. Debby und Diane waren früher meine Schulfreundinnen, aber sie waren schon vor langer Zeit gestorben, in einem Alter von elf und sechs Jahren. Als sie noch lebten, waren sie beide minderbegabt und blind. Hier aber sahen sie strahlend, schön, gesund und vital aus. Sie waren offenbar keine Kinder mehr, sondern standen in der Blüte ihres Lebens. Außerdem sah ich zwei der Betreuer meiner Kindheit wieder, ein Ehepaar, Herr und Frau Zilk hießen sie, auch sie waren beide verstorben. Schließlich war da noch meine Oma – bei der ich eigentlich aufgewachsen war. Sie war zwei Jahre vor diesem Unfall von uns gegangen. Meine Oma, die ein wenig abseits stand, streckte die Arme aus, um mich zu umarmen … Und dann wurde ich zurückgeschickt und kehrte in meinen Körper zurück. Der Schmerz war unerträglich und brutal.“

Weiter auf der nächsten Seite

Anzeige