Er fand einen versteckten Tunnel im Berg. Wohin er führte? Zu einem schockierenden Geheimnis.


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1994 machten die Archeologen Eliette Brunel-Deschamps, Christian Hillaire und Jean-Marie Chauvet eine Weltbewegende Entdeckung.

Im Süden Frankreichs stiessen die Forscher auf einen Eingang im Berg, der tief ins Innere der Erde führte. Am Ende lag die Chauvet Höhle.

Immer tiefer führte sie der Weg hinein. Schliesslich machten sie die unglaubliche Entdeckung. Sie betraten einen Ort, der seit 32’000 Jahren Bestand hatte.

Plötzlich standen sie vor den ältesten Malereien, die jeh ein Mensch gesehen hatte.

Wunderschöne Illustrationen schmückten die Wände der Höhle. Pferde, Bären und andere ausgerottete Tiere ragten über den Steinen. 

Zuerst dachten die Forscher es wären Fälschungen. Zu gut war der Erhalt der Malereien. Doch ziemlich schnell merkten sie, dass sie am Uhrsprung der Zivilisation angelangt waren.

Die Bilder waren über 32’000 Jahre alt.

Die Zeichnungen sind ein wunderschönes Denkmal unserer Menscheit.

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Wie viele Künstler brauchte es wohl, um dieses Kunstwerk zu schaffen?

Über die Künstler selbst laufen immer noch viele Forschungen. Dieses Bild verrät, dass der Künstler einen krummen Finger hatte.

Die Malereien sind extrem lebhaft gezeichnet. Mann hört schon fast die Pferde galoppieren.

Die Zeichnungen wurden mit Kohle entworfen.

Es wäre wundervoll diese Entdeckung selbst zu erleben. Leider ist die Höhle nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Grund ist, dass eine grössere Menschenmenge den Bildern schaden könnte. Die Feuchtigkeit der Atmungen könnte die Bilder zerstören.

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