Die gruseligsten Orte in Berlin – Adrenalin garantiert!


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Monsterkabinett

Als “heruntergekommenen Vergnügungspark” bezeichnet die Website des Künstlerkollektivs Dead Chickens ihre Sammlung mechanischer und computergesteuerter Monsterroboter treffend. Schon am Eingang vor dem Kino Central begrüßt den Besucher die aus Restmaterialien bestehende Kreatur “Bloch”, in den Kellerräumen gibt es weitere detailverliebt-skurrile Blech-Hybride zu bestaunen – irgendwo zwischen Walt Disney und Hieronymus Bosch.

Zugänglichkeit: 9/10
Grusel-Faktor: 7/10

Irakische Botschaft

Zwischen 1974 und 1991 befand sich in der Tschaikowskistraße 51 die irakische Botschaft der DDR. Was sie heute zu einem besonders gespenstischen lost place macht? Als die irakischen Diplomaten nach der Wiedervereinigung ausreisten, ließen sie alles stehen und liegen: Deshalb finden sich auf den Schreibtischen bis heute demolierte Faxgeräte, auf dem Boden stapeln sich Personalakten, Tonbänder und Visa-Anträge. Nicht nur aus datenschutzrechtlicher Sicht mehr als gruselig.

© Yuichiro Tashiro

Zugänglichkeit: 8/10
Grusel-Faktor: 5/10

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