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Friedhof Grunewald-Forst

Im Volksmund wurde diese Waldlichtung als “Selbstmörder-Friedhof” oder “Friedhof der Namenlosen” bezeichnet, da die Havel unweit des Friedhofs einen Knick macht, so dass an dieser Stelle häufig Wasserleichen ans Ufer trieben. Unter den Ertrunkenen waren viele Suizidenten, deren Beerdigung noch bis ins 19. Jahrhundert mit Schwierigkeiten verbunden war, da die christlichen Kirchen ihnen als vermeintlichen “Todsündern” die Beerdigung auf ihren Friedhöfen verweigerten. Nach 1920 wurde der Friedhof zum städtischen, kirchenunabhängigen Begräbnisplatz, u. a. The Velvet Underground-Sängerin und Andy-Warhol-Muse Nico wurde hier beigesetzt.

© ig-fotografie

Zugänglichkeit: 10/10
Grusel-Faktor: 7/10

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