Das Gesetz verbietet, diese Hündin vor ihrem gemeinen Besitzer zu retten. Doch IHR ist das egal.


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Die Grausamkeit einiger Menschen kennt keine Grenzen. Doch wir alle können etwas dagegen tun.
Eine Frau namens Jane Miller sah jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit eine Hütte mit einer angebundenen Hündin. Ihr Name war Keesha.

Sie wird nie von der Leine gelassen und bleibt immer da in der verrosteten Hütte. Auch im Regen, Tag und Nacht, ist die Hündin draussen. Keine Spur von ihrem Besitzer.

Leider ist die Rettung nicht ganz einfach. Da sie immer Wasser und Futter hat, ist es gesetzlich veboten einzuschreiten.

Die Frau versuchte es also auf den direkten Weg. Sie fragte den Besitzer, ob sie sich um sie kümmern kann. Zum erstaunen bekommt sie die Zusage.

Von da an wird das Schicksal des Hundes besser. Als die Frau in ein grösseres Haus umzieht, fragt sie den Besitzer ob sie die Hündin haben kann. Auch hier kriegt sie ein Ja.

Keesha hat nun ein richtiges Zuhause und eine liebende Familie. 

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Die alten Besitzer wollten sie eigentlich besuchen kommen, doch haben es nie getan.