Auch diese Grusel-Fotos geistern durchs Netz


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Im Netz tauchen immer wieder Bilder von möglichen Geistern auf – gibt es sie wirklich?
Foto: Facebook/Die grusligsten Geisterbilder der Welt! Community


Seit Anfang der Woche geistert ein gruseliges Foto aus Helidon (Australien) durch das Netz: Auf dem harmlosen Urlaubs-Schnappschuss einer Familie taucht angeblich das Gesicht eines toten Mädchens auf. Die 13-Jährige soll exakt an der Stelle, an der das Foto entstand, vor 100 Jahren ertrunken sein.

Helidon (Australien) – Immer wieder tauchen im Internet Fotos auf, auf denen scheinbar rätselhafte Erscheinungen zu sehen sind . Es gibt zahlreiche Geister-Portale, in denen die Nutzer darüber spekulieren, ob es sich tatsächlich um einen Geist oder eine Fälschung handelt. Oft sind die Bilder allerdings kaum zu überprüfen – was die Fantasie der Nutzer noch mehr anregt.

Gesicht im Sarg

Eigentlich sollte es ein harmloser Scherz sein: Bei der Besichtigung des Gefängnisses Crumlin Road bei Belfast in Nordirland stellte sich dieser Tourist verbotenerweise kurz für das Foto in den Sarg.

Liegt da noch jemand im Sarg?

Foto: ghoststorieshunter.blogspot.com

Doch das fand jemand alles andere als witzig. Denn bei genauerem Betrachten des Bildes ist dort vermeintlich ein grimmiges Gesicht zu sehen – ein Gruß aus dem Jenseits?

In Crumlin Road saßen früher viele zum Tode verurteilte Häftlinge ein, die dort auch hingerichtet wurden.

Das verlorene Kind
Auf den ersten Blick sieht dieses Foto nach einem völlig normalen Gruppenbild aus, mit einem weinenden Kind vorne rechts.

Woher dieses Kind wohl kommen mag?

Foto: coopstrut.blogspot.com

Doch als die Mädchen das Foto entwickeln ließen, entdeckten sie eine weitere Person – ein kleines, schemenhaftes Kind am Boden. Allerdings versicherten alle Anwesenden, dass dort nie ein Kind gesessen habe.

Dämonische Gestalt

Haben die Drogen den Dämon gerufen?

Foto: mistsofmystery.com

Auf diesem Foto sind Joe Martinez und seine Frau aus Denver (US-Bundesstaat Colorado) zu sehen. Auf der linken Schulter des Mannes ist eine Gestalt erkennbar, die einem Hund ähnelt. Doch ein Tier war nie im Raum, als das Bild aufgenommen wurde …

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Martinez war vor der Aufnahme drogenabhängig – und sagte später: „Die Drogen haben mir meine Seele geraubt. Dieses Bild rettete mein Leben.“

Denn nachdem er das Bild gesehen hatte, hörte er nach eigenen Angaben sofort damit auf, Drogen zu nehmen. Seine Erkenntnis: „Das ist eine teuflische Gestalt, ein Dämon, der da auf meiner linken Schulter sitzt.“ Und diesem Dämon wollte er unbedingt entkommen!

Der amerikanische TV-Sender Fox befasste sich mit dem Fall, zeigte das Bild Wissenschaftlern. Die waren sicher: „Es ist ausgeschlossen, dass es sich um ein gefälschtes Bild handelt.“

Familienfoto

Wieso ist ein zweites Kind auf dem Bild zu sehen, obwohl die Familie erst ein Kind hat?

Foto: Facebook/Die grusligsten Geisterbilder der Welt! Community

Die Ehefrau schoss das Foto ihrer dreiköpfigen Familie.

Doch woher kommt das zweite Kind, das auf dem Tisch im Hintergrund sitzt?!

Zu dem Zeitpunkt hatte die Familie weder Besuch im Haus, noch ist die Frau zweifache Mutter …

Teufel im Feuer

Als in Monterrey in Mexiko mehrere Lagerhäuser einem Brand zum Opfer fielen, berichtete ein Kamerateam von vor Ort.

Ist das Feuer ein Werk des Teufels?
Foto: Facebook/Die grusligsten Geisterbilder der Welt! Community

Später entdeckte der Kameramann vermeintlich das Antlitz des Teufels in den Flammen.

Sicher, gerade in Flammen und Rauch scheinen sich besonders oft Gesichter oder Profile abzuzeichnen, wo nicht wirklich welche sind.

Aber diese Flammen sehen teuflisch echt aus …

Fenster ohne Glas

Wie kann das möglich sein, dass hier eine Glasscheibe zu sehen ist?
Foto: www.slightlywarped.com

Eine Touristin machte dieses Foto mit einer Digitalkamera.

Das merkwürdige daran ist: In diesem Fenster existiert normalerweise keine Scheibe.

Aufgenommen wurde das Bild in der Geisterstadt Rhyolite. Sie liegt nordwestlich von Las Vegas und ist eine ehemalige Goldgräberstadt. 1919 verließen die Bewohner die Stadt, weil es keine Goldvorräte mehr gab. Heute steht der Ort unter Denkmalschutz.

Geist auf dem Rücksitz

Mt leuchtend weißen Augen starrt die Person auf der Rückbank in die Kamera – ist das tatsächlich die verstorbene Mutter?

Foto: Facebook/Die grusligsten Geisterbilder der Welt! Community

Dieses Bild wurde 1959 aufgenommen, als Mabel Chinnery zusammen mit ihrem Mann das Grab ihrer Mutter besuchte. Als sie zum Auto zurückkehrte, fotografierte sie ihren Mann, der alleine im Wagen auf sie wartete.

Nachdem der Film entwickelt wurde, entdeckte das Ehepaar eine Gestalt auf dem Rücksitz!

Mabel Chinnery glaubt, dass es sich dabei um ihre Mutter handelt. Experten untersuchten das Foto und sind sich sicher: Es handelt es sich nicht um eine Reflektion oder eine Doppelbelichtung.


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